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  Uschhorod in Daten

872 — erste Erwähnung über Uschhorod in der Chronik von Simon Kjosaj.
894 — Durchmarsch der ungarischen Stämme durch Uschhorod -
1086 — Angriff der Kumanen auf die Stadt
1214 — Uschhorod wird zum Zentrum des Uschanskyj Komitats.
1241 — Zerschlagung der Stadt von den Batyjs Horden.
1250 — erste Erwähnung von neuem, wiederaufgebautem Uschhorod.
1291— der ungarische König schenkt Uschhorod Abo Amodej.
1312 — der russische Bojar Petunjo wird zum Stadtbesitzer.
1318 — König Karl-Robert schenkt Uschhorod den Grafen Drugeten.
1320 — erste Erwähnung über die Brücke in Uschhorod
1322 — erste Erwähnung über die katholische Kirche in der Stadt.
1384 — das neue Uschhoroder Schloss ist aufgebaut; die einstigste dokumentarisch bezeugte Stadtschule ist geöffnet.
1451 — die einstigste Erwähnung über das Spital in Uschhorod.
1514 — Uschhorod wird im Laufe des Bauerkrieges zerstört.
1567 — Vermögenszählung in Uschhorod. 75 Höfe sind festgelegt.
1569 — in Uschhorod wird Schneiderzunft gegründet
1620 — das einstigste von den aufbewahrten Protokollen der Stadtsratssitzungen.
1631 — Vermögenszählung wird durchgeführt. 238 Höfe sind festgelegt.
1646 — Uschhoroder kirchliche grichisch-katholische Union ist angenommen.
1676 — der einstigste von den aufbewahrten Rechtssprüchen des Stadtsgerichtes.
1685 — eine Zählung in Uschhorod; 9 Töpfer, 13 Schuster, 10 Kurschner, 4 Schmiede und 6 Schreiner sind festgelegt.
1691 — der letzte Vertreter von Drugeten stirbt. Daraufhin wird in Uschhorod eine Inventur durchgeführt. 221 Höfe, 156 Weingärten, 11 Pferde, 10 Strassen sind festgelegt.
1707 — in Uschhorod werden von M. Bertscheni die Botschafter vom Peter der Grosse empfangen.
1711 — die Stadt wird von den österreichischen Truppen besetzt. Uschhorod ist eingezogen und in den Staatsbesitz übergegeben.
1771 — ästerreichische Kaiserin Maria-Theresia schenkt das Uschhoroder Schloss dem grichisch-katholischen Bistum.
1776 — das Priesterseminar wird aus Mukatschevo nach Uschhorod versetzt.
1793 — In Uschhorod ist das Wassersägewerk gebaut.
1796 — die achtmühlsteinige Mühle ist gebaut.
1830 — die Zählung legt in Uschhorod 6631 Einwohner fest.
1838 — das Komitat hat Uschhorod als eine Stadt mit dem eigenen Rat anerkennt und löst sie von der Staatskasse.
1845 — die Selbstverwaltung von Uschhorod ist endgültig vom ungarischen Statthalterkönigsrat anerkannt.
1850 — Stadtsstrassen bekommen ruthenische Benennungen.
1861 — die erste gedruckte Geschichte Uschhorods von K.Mejsarosch.
1866 — in der Kapuschanskastrasse wird das Stadtsspital gegründet.
1873 — eine Schienenbahn nach Mukatschevo ist gelegt; 1877 ist sie bis nach Stryj verlängert.
1875 — in Uschhorod wird die freiwillige Feuerwehr gebildet.
1886 — in Uschhorod funktioniert eine Möbelfabrik; eine Handwerksgesell­schaft ist gegründet ; der Lehrer I. Laudon stiftet das Arboretum für exotische Anpflanzungen.
1893 — die Eisenbahn Uschhorod - Welykyj Beresnyj ist gelegt.
1897 — In Uschhorod kommt der Telegraph zum Vorschein.
1900 — nach der Zählung sind in Uschhorod 1050 Wohnhäuser, 20 Betriebe festgelegt.
1910 — gemäss der Zählung beträgt die Fläche von Uschhorod 21 km.; die Bevölkerungszahl 15980 Zivil-und 939 Militärleute, dazu noch 1346 Wohnhäuser und 50 Strassen.
1919 — Uschhorod wird von den tschechoslowakischen Truppen besetzt. Es wird zentrales ruthenisches Volksrat gebildet, der die Entscheidung über den Anschluss zur Tschechoslowakei trifft.
1920 — Uschhorod wird zumZentrum der Pidkarpatska Rus.
1928 — das Volkshaus“Proswita“ist eröffnet.
1937 — die grosse Brücke ist gebaut.
1938 — nach dem Wiener Schiedsspruch wird Uschhorod Ungarn übergegeben.
1944 — 27 Oktober, die Befreiung der Stadt von den sowjetischen Truppen.
1945 — die Uschhoroder Staatsuniversität ist geöffnet.
1946 — Uschhorod wird zum Zentrum des transkarpatischen Gebiets URSR. Das Gebiets-Musiktheater, die Philarmonie, der Pionier-und Schülerpalast sind gegründet.
1969 — Uschhoroder Fernsehzentrum beginnt seine Sendung.
1973 — das Haus des Uschhoroder Stadtsrats ist gebaut (der Architekt A.Medwetskyj)
1979 — das Hotel “Zakarpattja” ist in Berrieb gesetzt.
1990 — in Uschhorod findet die Internationale Kinderolympiade statt.
1991 — im August beurteilt die Mehrheit der Deputierten des Stadtsrates das Komplott in Moskau.
1994 — die orthodoxe Kreuzerhöhungskathedrale ist gegründet. Gedenktafeln F.Korjatowitsch, A.Woloschyn, O.Duchnovytsch sind eröffnet.
1996 — Uschhoroder Institut für Wirtschaft und Recht ist gegründet.
1997 — Transkarpatische Filiale der interregionalen Akademie für Personalverwaltung ist geöffnet; seit dem Jahre 2001 ist das Transkarpatisches Woloschyn-Institut MAUP.
1997 — Denkmal den gefallenen Mitarbeitern der Organe für innere Angelegenheiten Transkarpatiens.
1997 — Denkmal den in Afghanistan gefallenen transkarpatischen Soldaten.
1999 — Schewtschenko-Denkmal ist eröffnet.
2001 — Denkmal den transkarpatischen Freiwilligen, die im Kampf gegen Faschismus gefallen sind.